Die DJK Spandau beteiligt sich an der Initiative "Herzsicherer Verein" der Björn Steiger Stiftung.
In einem gut sechs-minütigen Onlinekurs werden die die Grundlagen der Herzdruckmassage/Wiederbelebung erläutert und anschließend in einem kleinen Test abgefragt.
Wenn der Test erfolgreich absolviert wurde, erhalten die Teilnehmenden eine Urkunde und die DJK Spandau bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl eine Erste-Hilfe-Tasche.
Darum macht bitte alle mit: Herzsicherer Verein DJK Spandau
Im Rahmen des Projektes "Herzsicher" hat die Björn Steiger Stiftung die Vision, möglichst viele Personen in der Laienreanimation auszubilden und insbesondere alle Vereine kostenlos mit einer entsprechenden Notfalltasche auszustatten. Diese Initiative zielt darauf ab, die Sicherheit in Sportvereinen zu erhöhen und im Ernstfall schnelle, lebensrettende Maßnahmen zu ermöglichen.
Am 21.9.1955 wurde die DJK Spandau wiedergegründet, nachdem sie in der Zeit des NS-Regimes wie viele andere Verbände auch, verboten war. Wir wollen das Jubiläum entsprechend feiern und beabsichtigen,am 21.9.2025 ein Vereinsfest auf unserem Vereinsgelände Hakenfelder Str. 30, 13587 Berlin.
Näheres folgt in Kürze.
Fast schon traditionell war unsere Teilnahme am 1. Dezember 2024 am Weihnachtsschiessen mit dem Blasrohr bei unseren Freunden vom TSV 1860 Spandau in den Räumlichkeiten der Sozialberatungsstelle für Menschen mit Behinderung, Krebs und Aids. Liebevoll hatten Heike und Burkhard und ihr Team den Aufenthaltsraum mit dem Buffet, die Sport- und Schießhalle und den 3D-Parcourt weihnachtlich geschmückt. In vier Gruppen erfolgte der Durchlauf. Mit Conny stellten wir die Tagesbeste, aber der Spaß und die Gemeinschaft standen für alle im Vordergrund.
Der Besinnungstag der DJK Berlin führte uns am 23.11.2024 in die geheimnisvolle Vergangenheit des Zentralflughafens Tempelhof (THF). In einem gut zweistündigen Rundgang wurden uns die Anfänge des Flugfeldes Tempelhof, die NS-Zeit, die militärische und zivile Nutzung nach dem 2. Weltkrieg und die Gegenwart als Veranstaltungsort und Flüchtlingsunterkunft eindrucksvoll vermittelt. Hier ein paar Eindrücke:
Der Sportpolitische Empfang der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus am 19.11.2024 stand zunächst unter dem Eindruck der Berliner Haushaltseinsparungen 2025, bei denen der Berliner Sport wohl glimpflicher wegkommt als andere Politikbereiche. Danach konzentrierte sich das Podium um die Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen für Olympische Spiele 2036 oder 2040 in Berlin. Der SVBB war durch den Präsidenten und Vertreterinnen und Vertreter von der DJK Spandau, SGi Tegel-Süd und SV Schönholzer Heide vor Ort.
Mit drei Starts beteiligten wir uns an der Kreismeisterschaft Bogen Halle 2025, alle drei konnten ihre Ergebnisse zum letzten Jahr verbessern. Für Carola und Thomas Irgang reichte es zur Qualifikation zur im Januar anstehenden Landesmeisterschaft. Dafür drücken wir die Daumen und wünschen „Alle ins Gold“.
Der Empfang für ehrenamtlich Engagierte im Sport 2024 beim Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner am 9.12.2024 im RotenRathaus stand ganz im Zeichen der Anerkennung von Übungsleitenden und Trainerinnern und Trainer. Der Regierende Bürgermeister und der LSB-Präsident würdigten in ihren Reden die Arbeit der tausenden Engagierten für den Zusammenhalt der Gesellschaft und appellierten an die Talentsichtung im Hinblick auf die möglichen deutschen olympischen Spiele 2036 oder 2040, möglichst in Berlin. Von Seiten des SVBB waren Vertreterinnen und Vertreter der DJK Spandau, vom SV Schönholzer Heide, der NBSG, von Sultans und Bau-Union vertreten.
Am letzten Wochenende haben Carola und Thomas einen zweitägigen je zweistündigen Einführungs-Workshop in den Blasrohrsport geleitet. Der Workshop erfolgte auf Einladung der Zentraleinrichtung Hochschulsport der Humboldt-Universität zu Berlin in der Sporthalle Am Weidendamm in Berlin-Mitte.
Entstanden ist der Kontakt auf dem Familiensportfest des LSB im Olympiapark 2024 (siehe den entsprechenden Bericht). Christoph Barth von der Zentraleinrichtung Hochschulsport war von unserem dort präsentierten Angebot so begeistert, dass er vorschlug, Blasrohrsport auch einmal im Rahmen des Hochschulsports anzubieten. Nachdem die Rahmenbedingungen geklärt und die Anmeldungen getätigt waren, erfolgte nun die Umsetzung und Realisierung.
Nachdem wir jeweils sechs Schießstände in der Zweifachhalle aufgebaut hatten, konnten wir am Samstag 14 von 18 Teilnehmende begrüßen. Nach einer Einführung in das Sportmaterial, die Sicherheitsvorkehrungen und in die Technik des Blasrohrschießens hatten die Teilnehmenden dann jeweils bei 4er oder 5er Passen Gelegenheit, erste Erfahrungen mit dem Blasrohr zu machen und unterschiedliche Blasrohrlängen (von 120 bis 160 cm) und verschiedene Darts (Stahlnadel, Carbonpfeil) auszuprobieren. Nach den jeweiligen Passen wechselten die Teilnehmenden, sodass wir in den uns zur Verfügung stehenden zwei Stunden 4-6 Durchgänge realisieren konnten und die Teilnehmenden von Durchgang zu Durchgang ihre Technik verbessern konnten. Eine Passe besteht aus sechs Pfeilen, die in je einen der sechs Spots=Ziel auf der Zielscheibe zu schießen sind. Einige Teilnehmende interessierten sich für den Bezug von Blasrohrsportmaterial, die wir an die einschlägigen Händler verweisen konnten.
Am Sonntag setzten sich die 12 Teilnehmenden überwiegend aus Pärchen zusammen, sodass wir zum Abschluss einen pärcheninternen Wettkampf simulieren konnten.
Den Teilnehmenden als auch uns haben die beiden Workshops viel Spaß gemacht und es besteht die Möglichkeit, diese in der Zukunft fortzuführen, entsprechende Gespräche und Überlegungen werden derzeit geführt.
Nachfolgend einige kleine Eindrücke
Laden, zielen und schießen im Rahmen des Workshops.
Trefferaufnahme und Auswertung der geschossenen Passe. Die Sicherheit ist hergestellt, die Blasrohre sind in den Ständern abgestellt.
Wettkampfsimulation für die Studentenpärchen. Die Partnerinnen beobachten gespannt.
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